Home | Kontakt | Impressum

Aktuell

19.08.2010 Eine Welt zu Gast in Speyer beim 4. Aktionstag zu den UN-Millenniumzielen

Stände auf dem Aktionsmarkt
Interessantes aus aller Herren Länder zum Anfassen, Schmecken und Fühlen, Theater, Tanz, Musik und viele Informationen finden Interessierte beim 4. Aktionstag zu den UN-Millenniumzielen in Speyer am 18. September 2010 zwischen 11.00 und 18.00 Uhr in der Maximilianstraße vor dem Altpörtel. Dafür sorgen rund 50 Stände und ein attraktives Bühnenprogramm.

Tänzerinnen aus Indien und Nepal, Paul Diassy mit Afrikunda und die Musiker der KinderKulturKarawane aus Südamerika, tanzende Löwenkinder aus Speyer und ein tanzender Kindergarten aus Gau-Algesheim – das sind nur einige der Highlights, die auf der Bühne für Schwung und Stimmung sorgen.

Zwischen 15.00 und 16.00 Uhr gehört die Bühne Kindern und jungen Menschen: Zum Weltkindertag am 20. August lädt Clown Zopp, in Speyer bestens bekannt, zum Kinder-Mitmach-Zirkus-Clowntheater „Zopp macht Zirkus“ ein.
Moderator des Tages ist Matthias Folz, Leiter des Kinder- und Jugendtheaters in Speyer.

An den knapp 50 Ständen stellen Initiativen und Gruppen aus Speyer, der Pfalz und dem ganzen Land sich und ihre Arbeit vor. Viele haben für Besucherinnen und Besucher Spiele oder andere Mitmachangebote vorbereitet. Alle Gruppen unterstützen mit ihren Aktivitäten eins oder mehrere der acht UN-Millenniumziele. Kirchen und kirchennahe Organisationen sind ebenso dabei wie Schulen, Partnerschaftsgruppen, engagierte Kommunen oder Einzelinitiativen. Nicht zuletzt bieten einige Stände Produkte von Kunsthandwerkern oder Essen und Trinken aus verschiedenen Ländern rund um den Globus an. Eine besondere Attraktion kommt direkt aus Burkina Faso: ein Batikkünstler demonstriert sein Handwerk und berichtet aus dem Land.

Veranstaltet wird der 4. Aktionstag vom Aktionskreis UN-Millenniumziele in Rheinland-Pfalz und der Millennium-Stadt Speyer, die auch Mitglied des Aktionskreises ist. Oberbürgermeister Werner Schineller hat die Schirmherrschaft übernommen.
Der Aktionskreis hat es sich seit fünf Jahren zur Aufgabe gemacht, über die UN-Millenniumziele zu informieren, für sie zu werben und ihre Umsetzung mit eigenen Aktionen zu unterstützen. Im Aktionskreis arbeiten nicht-staatliche und staatliche Institutionen mit einer wachsenden Zahl von Kommunen zusammen; Koordinator ist die Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz.
Die Stadt Speyer, die im Jahr 2007 eine Millenniumerklärung beschlossen und unterzeichnet hat, ist seit den 1950er Jahren in ein großes Städtepartnerschaftsnetzwerk eingebunden, das über die rheinland-pfälzische Partnerschaft nach Ruanda und die Provinz Fujian in China mittlerweile auch einen weltumspannenden Charakter hat. Neben den offiziellen Kontakten engagieren sich in Speyer auch viele Einzelorganisationen für die „Eine Welt“, nicht zuletzt die Initiative Eine Welt e.V., Träger des Speyerer Weltladens.

Der 4. Aktionstag findet wenige Tage vor dem Beginn der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York statt. Hauptthemen dieses Weltarmutgipfels sind eine Bilanz des bisherigen Weges und Vorschläge für notwendige zukünftige Schritte zum Erreichen der acht UN-Millenniumziele bis zum Jahr 2015.

Engagierte und Interessierte aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen werden beim Aktionstag an die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft appellieren, ihren Teil zur Umsetzung der acht UN-Millenniumziele 2015 beizutragen, zu dem sie sich mit der Unterschrift unter die Millenniumerklärung im Jahr 2000 verpflichtet haben.
Mit dem Appell ist der 4. Aktionstag für die UN-Millenniumziele in Speyer Teil des weltweiten Stand-Up, mit dem Bürgerinnen und Bürger rund um den Globus die Einhaltung der staatlichen Verpflichtungen für die acht UN-Millenniumziele einfordern.
mehr: Facebook AK-Millenniumziele-Rheinland-Pfalz Speyer

04.08.2010 UN-Millenniumziele-Weltarmutsgipfel Bericht ernüchtert:
UN-Millenniumziele bis 2015 nur mit großer Anstrengung zu erreichen

Bis zum Jahr 2015 sollen die UN-Mitgliedstaaten die acht UN-Millenniumziele erreichen, so der einmütige Beschluss vor zehn Jahren. Heute, fünf Jahre vor diesem Zeitpunkt, sieht die Bilanz eher düster aus. Das beschreibt die Welthungerhilfe in ihrem „Brennpunkt Nr. 14“ zum Weltarmutsgipfel.

Bei der Vollversammlung der Mitgliedsländer der Vereinten Nationen vom 20.-22. September in New York, dem „Weltarmutsgipfel“, werden die Staaten selbst die bisherigen Ergebnisse auf dem Weg bilanzieren und weitere Schritte bis 2015 planen.
Weltweit machen im Vorfeld der Vollversammlung Nicht-Regierungs-Organisationen und -Institutionen auf die zentrale Bedeutung der acht UN-Millenniumziele für die zukunftsfähige Entwicklung der Lebensbedingungen weltweit aufmerksam.
In Rheinland-Pfalz veranstaltet der Aktionskreis UN-Millenniumziele in Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Stadt Speyer wenige Tage vor dem Weltarmutsgipfel, am 18. September 2010, in Speyer den 4. Aktionstag zu den UN-Millenniumzielen. Mehr Informationen, auch zu eigenen Aktionsmöglichkeiten, unter http://www.millenniumsziele-rlp.de

Mehr Informationen über die bisherige Bilanz und über bundesweite Aktionen im Vorfeld des „Weltarmutsgipfels“ unter http://www.millenniumcampaign.de

01.07.2010 Hochrangige Unterstützung für die UN-Millenniumkampagne
in Rheinland-Pfalz

Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe Deutschland und Monika Hauser, Gründerin und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied von medica mondiale, unterstützen als Patinnen die Kampagne für die UN-Millenniumziele 2015 in Rheinland-Pfalz.

Als Schirmherren für den diesjährigen 4. Aktionstag zugunsten der UN-Millenniumziele in Rheinland-Pfalz am 18. September in Speyer konnte der Aktionskreis den Speyerer Oberbürgermeister Werner Schineller gewinnen.

Beide Patinnen engagieren sich als Repräsentantinnen ihrer Organisationen für die Umsetzung der UN-Millenniumziele bis zum Jahr 2015. Die Deutsche Welthungerhilfe leistet sowohl schnelle Nothilfe als auch langfristige Unterstützung zur Bekämpfung von Hunger und Armut weltweit und engagiert sich damit besonders für die UN-Millenniumziele eins (Armut halbieren), sieben (Nachhaltigkeit) und acht (Globale Partnerschaft). medica mondiale hat bei dem Einsatz für kriegstraumatisierte Frauen und Mädchen vor allem die UN-Millenniumziele drei (Gleichstellung) und fünf (Müttergesundheit) im Blick.

Die Stadt Speyer hat sich mit der Verabschiedung und Unterzeichnung der Millenniumerklärung des Deutschen Städtetages zur Umsetzung  der acht UN-Millenniumziele bekannt. Über die weltweiten Städtepartnerschaften hinaus tragen zahlreiche Einzelinitiativen in der Stadt dieses Engagement mit.

Der Aktionstag in Speyer am 18. September findet wenige Tage vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York statt, bei der die UN-Millenniumziele im Zentrum stehen.
Kritiker und engagierte Bürger bezweifeln, dass die im Jahr 2000 beschlossenen Ziele wie vereinbart bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden. Sie befürchten, dass die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ihre Zusagen zur Unterstützung des globalen Reformprozesses nicht einhalten werden und machen mit einer Fülle verschiedener Initiativen und Aktionen auf die globale Bedeutung des sogenannten Weltarmutgipfels aufmerksam.

mehr Informationen unter Unterstützung | Patinnen und Paten

10.06.2010 Kommunen in Rheinland-Pfalz unterstützen UN-Millenniumziele

Bereits elf Kommunen in Rheinland-Pfalz haben eine Millenniumerklärung beschlossen und unterzeichnet und machen damit deutlich, dass sie die Umsetzung der UN-Millenniumziele aktiv unterstützen. Nach Mainz, Speyer, Ludwigshafen, Boppard, Gau-Algesheim und den Landkreisen Mainz-Bingen und Rhein-Hunsrück sind in diesem Jahr die Städte und Gemeinden Trier, Lahnstein, Morbach und Bodenheim hinzugekommen. Die Gemeinde Rumbach bereitet zur Zeit einen Beschluss vor. Damit gewinnt die Anfang des Jahres gestartete landesweite Kampagne zur Stärkung der Entwicklungszusammenarbeit in Städten, Gemeinden und Landkreisen weiter an Fahrt.

Ziel der Kampagne ist es, Kommunen als eigenständige Akteure der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zu stärken. Es geht besonders darum, Möglichkeiten zum konkreten kommunalpolitischen Handeln für Ziele der Entwicklungszusammenarbeit zu benennen, zum Engagement zu ermutigen, Engagement zu verstetigen und ein kommunales Netzwerk aller Akteure zu knüpfen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die rheinland-pfälzische Landesregierung ein Förderprogramm für Projekte und Initiativen zur Entwicklungszusammenarbeit auf kommunaler Ebene aufgelegt. Förderfähig sind grundsätzlich Aktivitäten, die nachhaltiges Handeln fördern, der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit zugute kommen oder in anderer Weise zur Umsetzung der von den Vereinten Nationen beschlossenen Millenniums-Entwicklungsziele beitragen.

www.millenniumziele-mainz.de/kommunen/kommunen.html

18.05.2010 Rheinland-pfälzische Landesregierung setzt sich ein: keine Produkte mehr im Handel, die mit ausbeuterischer Kinderarbeit hergestellt wurden

Die rheinland-pfälzische Landesregierung setzt sich dafür ein, dass keine Produkte mehr in den Handel gelangen, die mit ausbeuterischer Kinderarbeit hergestellt wurden. "Es darf nicht sein, dass die Kinder in den Entwicklungsländern mit ihrer körperlichen und seelischen Gesundheit dafür bezahlen, dass bei uns ein T-Shirt nur noch einen Euro kostet“, so Ministerpräsident Kurt Beck.

Mehr als 165 Millionen Kinder unter 14 Jahren müssen weltweit unter ausbeuterischen Bedingungen teilweise Schwerstarbeit leisten, so eine Schätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der Vereinten Nationen. Unter Gefahr für ihre Gesundheit müssen diese Kinder Produkte herstellen, die zu einem großen Teil in den Export gehen – auch nach Deutschland.

Rheinland-Pfalz wird deswegen einen Entschließungsantrag in die nächste Sitzung des Bundesrates einbringen, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, sich international stärker als bisher dafür einzusetzen, dass Produkte, die nachweislich durch Zwangsarbeit von Kindern hergestellt wurden, mit einem Importverbot belegt werden.

Das Land zielt dabei nicht nur auf schnelllebige Konsumgüter, sondern auch auf solche Produkte, von denen die wenigsten Bürgerinnen und Bürger wissen, dass dahinter ausbeuterische Kinderarbeit steckt – Grabmale beispielsweise, deren Rohmaterial in den Steinbrüchen von Entwicklungsländern oft von Kinderarbeitern abgebaut wird. Gemeinsam mit dem Landesinnungsverband Rheinland-Pfalz des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks hat Sozialministerin Malu Dreyer deswegen schon vor einiger Zeit die Steinmetze aufgerufen, nur solche Steine zu verwenden, deren Lieferanten nachweisen können, dass alle internationalen Konventionen gegen Kinderarbeit eingehalten wurden.

19.04.2010 Ecard-Aktion an EU – Regierungschefs vor dem Weltarmutsgipfel der UN

Eine Kampagne auf europäischer Ebene soll dazu beitragen, Armut weltweit wirksam zu bekämpfen.
Mit einer Ecard an Bundeskanzlerin Angela Merkel kann Jede und Jeder seine Meinung zum Thema „Armut“ klar machen.
Wer will, dass die europäischen Regierungschefs bei ihrem Treffen im Juni dieses Jahres sich auf wirksame Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und zur Umsetzung der UN-Millenniumziele verständigen, sollte diesen Willen mit einer E-Card an Bundeskanzlerin Angela Merkel dokumentieren. Bereits im Jahr 2000 hatten die Regierungschefs der den Vereinten Nationen angehörenden Staaten versprochen, für die Umsetzung der Millenniumziele bis zum Jahr 2015 zu sorgen. Die Ecard soll Bundeskanzlerin Merkel an dieses Versprechen erinnern und Regierungshandeln im Sinne der Millenniumerklärung anzumahnen. Nach den ursprünglichen Zusagen der Bundesregierung sollte der Anteil  des Entwicklungshilfe-Etats bis 2010 auf 0,51 Prozent des Bruttonationaleinkommens aufgestockt werden. Der Etat bleibt deutlich darunter.
Die Ecard-Kampagne wird von mehr als 100 europäischen Organisationen der Zivilgesellschaft unterstützt. Ecard schreiben

19.04.2010 4. Aktionstag in Speyer als Teil der Aktionstage 2010 der
UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung

Der 4. Aktionstag zu den UN-Millenniumzielen am 18. September in Speyer ist von der Deutschen UNESCO-Kommission als rheinland-pfälzischer Beitrag zu den BNE-Aktionstagen 2010 der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) anerkannt.
Die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) soll das Augenmerk darauf lenken, dass Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt wird. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.
Das Motto der BNE-Aktionstage vom 17. bis 26. September 2010, die an vielen Orten in ganz Deutschland stattfinden, heißt "Bildung für nachhaltige Entwicklung vor Ort erleben“.

mehr: www.bne-portal.de

15.03.2010 4. Aktionstag wirbt 2010 in Speyer für die UN-Millenniumziele

Der Aktionskreis UN-Millenniumziele in Rheinland-Pfalz und die Stadt Speyer laden am Samstag, dem 18. September 2010, zum 4. Aktionstag zugunsten der UN-Millenniumziele in Speyer ein. Dort werden Initiativen, Vereine und Organisationen, die sich für eines oder mehrere der acht UN-Millenniumziele einsetzen, sich und ihre Arbeit präsentieren. Teilnehmen werden Initiativen und Organisationen aus dem ganzen Land, insbesondere aber aus der Region.

Für Besucherinnen und Besucher wird es attraktive und informative Angebote zum Mitmachen geben. Auf der Aktionsbühne wird ein buntes und vielfältiges Kulturprogramm für gute Stimmung sorgen. Für Essen und Trinken aus aller Herren Länder wird ebenfalls gesorgt sein.

Der Aktionskreis UN-Millenniumziele in Rheinland-Pfalz informiert seit 2007 mit zahlreichen Veranstaltungen über die UN-Millenniumziele und wirbt mit eigenen Initiativen fürs Mitmachen. Zu seinen Mitgliedern gehören Kirchen und andere Nichtregierungsorganisationen, mehrere Ressorts der Landesregierung sowie Kommunen, die sich für die Umsetzung der UN-Millenniumziele einsetzen.
Nachdem die ersten drei Aktionstage in Mainz stattgefunden haben, wird 2010 erstmals die Millenniumstadt Speyer gemeinsam mit dem Aktionskreis einen Aktionstag organisieren.

Das Einladungsschreiben an Initiativen und Organisationen sowie den Anmeldebogen finden Sie hier zum Download.
Einladung Anmeldebogen

Sie können sich aber auch telefonisch anmelden bei Dr. Rüdeger Schlaga, Landeszentrale für politische Bildung, 06131-162977, oder Melanie Forster, Stadt Speyer, 06232-142259.

Mehr Informationen unter www.millenniumziele-mainz.de/MITmachen und www.speyer.de

08.03.2010 Entwicklungspolitische Leitlinien und Förderprogramm in Rheinland-Pfalz

Um die Entwicklungszusammenarbeit aller Ressorts zu verstetigen und sie mit entwicklungspolitisch engagierten Organisationen und Initiativen zu verzahnen, hat die rheinland-pfälzische Landesregierung entwicklungspolitische Leitlinien beschlossen. Sie beschreiben und konkretisieren die Zielsetzung des entwicklungspolitischen Handelns und  sind eine wichtige Grundlage auch für alle entwicklungspolitischen Kräfte im Land. Die Landesregierung fördert diese und „… kooperiert eng mit den Akteuren und Initiativen aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Kultur und Sport. Dabei wird der entwicklungsbezogenen Bildungs- und Informationsarbeit ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt.“  Federführendes Ressort ist das Ministerium des Innern und für Sport.

Bereits vor wenigen Monaten hatte die rheinland-pfälzische Landesregierung ein Förderprogramm für Projekte und Initiativen zur Entwicklungszusammenarbeit auf kommunaler Ebene aufgelegt. Förderfähig sind grundsätzlich Aktivitäten, die nachhaltiges Handeln fördern, der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit zugute kommen oder in anderer Weise zur Umsetzung der von den Vereinten Nationen beschlossenen Millenniums-Entwicklungsziele beitragen. Einzelheiten zu den Förderkriterien des Ministeriums des Innern und für Sport sowie Antragsformulare findet man unter Service / Materialien.
Entwicklungspolitische Leitlinien als PDF
Weitere Informationen beim Ministerium des Innern und für Sport/Internationale Zusammenarbeit/Fördermöglichkeiten

25.01.2010 Kampagne stärkt Entwicklungszusammenarbeit in Gemeinden und Städten

Kommunen als eigenständige Akteure der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zu stärken ist das Ziel einer landesweiten Kampagne, die das Ministerium des Innern und für Sport gemeinsam mit Partnern  aus dem Bereich der Kommunen und mit dem Arbeitskreis UN-Millenniumziele Rheinland-Pfalz entwickeln wird. Es geht besonders darum, Möglichkeiten zum konkreten kommunalpolitischen Handeln für Ziele der Entwicklungszusammenarbeit zu identifizieren, zum Engagement zu ermutigen, Engagement zu verstetigen und ein kommunales Netzwerk aller Akteure zu knüpfen. Beispielhafte Wege und Projekte werden zunächst in einigen Gebietskörperschaften erarbeitet. Die Erfahrungen werden nach der Auswertung in ein Bündel von Handlungsvorschlägen einfließen, das landesweit alle Kommunen zu verstärktem Engagement motivieren soll. Dazu gehört auch die Unterzeichnung der Millenniumserklärung des Deutschen Städtetages sowie des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.   

11.01.2010 Förderung von kommunaler Entwicklungszusammenarbeit

Gute Nachrichten für alle, die sich für die Umsetzung der UN-Millenniumziele engagieren: Projekte und Initiativen zur Entwicklungszusammenarbeit auf kommunaler Ebene können seit wenigen Monaten vom Innenministerium gefördert werden. Förderfähig sind grundsätzlich Aktivitäten, die nachhaltiges Handeln fördern, der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit zugute kommen oder in anderer Weise zur Umsetzung der von den Vereinten Nationen beschlossenen Millenniums-Entwicklungsziele beitragen. Einzelheiten finden Interessierte in den Förderkriterien und den Antragsformularen: Auslandsprojekte oder Inlandsprojekte. Mehr Informationen bei Dr. Carola Stein, Tel. 06131-163479, Email carola.stein@ism.rlp.de


Archiv

Archiv der Meldungen 2007 / 2008 / 2009

Link zur Facebook Seite Aktionskreis Millenniumziele 2015 bei Facebook vertreten


Materialien für Kommunen
Förderkriterien kommunale Entwicklungszusammenarbeit
(48 KB)
Antragsformular Auslandsprojekte
(52 KB)
Antragsformular Inlandsprojekte
(52 KB)



3. Aktionstag
IndischeTanzgruppe

IndischeTanzgruppe

Trommelgruppen

Trommelgruppe

Trommelgruppe
Home | Kampagne | Aktion MITmachen | Aktionskalender | Aktionskreis | Kommunen | Unterstützung | Service | Kontakt | Impressum